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Tagesgeld

Veröffentlicht von Finanz Guru am 10.14.09. in Kategorie: Allgemein   

Tagesgeld bietet heutzutage eine der flexibelsten Möglichkeiten, um Geld anzulegen. Denn das Kapital, das auf dem Tagesgeldkonto angelegt wird, steht jederzeit zur freien Verfügung und ist nicht an bestimmte Laufzeiten – wie etwas bei Festgeldverträgen und Sparbriefen – gebunden. Damit erhält der Anleger ein hohes Maß an Flexibilität und kann Geld sowohl über kurze, als auch über längere Zeiträume auf dem Tagesgeldkonto gewinnbringend anlegen.

Ein Mindestanlagebetrag ist auf dem Tagesgeldkonto nicht erforderlich. Zinsen werden bereits ab dem ersten Euro ausbezahlt und der Sparer entscheidet selbst, wie häufig er welche Geldbeträge auf das Tagesgeldkonto überweisen möchte. Die Überweisung ist dabei von jedem Girokonto aus auf das Tagesgeldkonto möglich.

Tagesgeldkonten können kostenlos eröffnet und geführt werden. Die Verzinsung ist variabel, Tagesgeldzinsen orientieren sich am Zinsniveau des Geldmarktes und werden folglich immer wieder angepasst. Hohe Zinsänderungsrisiken sind allerdings bei Tagesgeld nicht zu erwarten – zudem kann das Geld ja jederzeit wieder vom Tagesgeldkonto entnommen und entsprechend umgeschichtet werden. Die Zinsen unterscheiden sich je nach Tagesgeldanbieter, kommen jedoch den Zinsen für Festgeldanlagen mittlerweile fast gleich. Es lohnt sich, einen Tagesgeldvergleich im Internet durchzuführen und nach den Anbietern Ausschau zu halten, die derzeit die besten Zinsen bieten können. Dabei kommt es nicht nur auf die Höhe der Zinsen an, sondern auch darauf, in welchen Abständen diese ausbezahlt werden. Eine monatliche Zinsausschüttung ist aufgrund des eintretenden Zinseszinseffektes auf jeden Fall lukrativer als eine jährliche Zinsausschüttung.

Clevere Anleger setzen nicht nur auf ein Tagesgeldkonto, sondern vergleichen immer wieder die verfügbaren Angebote verschiedener Banken, um ihr Geld immer wieder von einem Tagesgeldkonto auf ein anderes zu transferieren. Diesen Vorgang nennt man „Tagesgeld Hopping“, was durchaus zu attraktiven Renditen führen kann. Zu achten ist hier lediglich darauf, dass die Freistellungsaufträge immer wieder angepasst werden.

Tagesgeld Anbieter gibt es mittlerweile in einer großen Zahl. Fast jede Bank bietet heute ein Tagesgeldkonto an, und insbesondere die Direktbanken im Internet können mit attraktiven Konditionen aufwarten. Unter den beliebtesten Tagesgeldanbietern rangieren unter anderem die ING DiBa sowie die Comdirect Bank. Die ING DiBa hält immer wieder interessante Neukundenangebote bereit und überzeugt durch zeitlich begrenzte, hohe Zinssätze sowie durch Kundenfreundlichkeit. Auch die Comdirect Bank bietet mit ihrem „Tagesgeld Plus“ ein attraktiv verzinstes Tagesgeldkonto an, welches vierteljährlich verzinst wird. Bereits mehrfach wurde die Tochtergesellschaft der Commerzbank AG für ihr leistungsstarkes Anlageprodukt und ihren Kundenservice ausgezeichnet.

Darüber hinaus bieten weitere Direktbanken wie die 1822direkt Bank oder die Mercedes-Benz Bank leistungsstarke Tagesgeldkonten an – aber auch Filialbanken wie die Citibank oder die Deutsche Kreditbank (DKB).

Es lohnt sich, die Konditionen für Tagesgeld immer wieder zu vergleichen – denn die Zinsen werden immer wieder aufs Neue angepasst, und eine Umschichtung von einem Tagesgeldkonto auf ein anderes kann dann durchaus Sinn machen und die Rendite steigern. Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.

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Flatex – Aktiendepot

Veröffentlicht von Finanz Guru am 08.11.09. in Kategorie: Aktiendepot   

Aktiendepot Flatex Der Online-Broker Flatex stellt Anlegern ein Aktiendepot zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung. Die Eröffnung eines flatex Kontos ist kostenlos, ebenso wie die Kontoführung. Die Preisstruktur des Anbieters ist sehr übersichtlich gehalten, sodass man die verschiedenen Festpreise schnell überblicken kann.

Mit einem Flatex Aktiendepot lässt es sich unkompliziert und günstig an deutschen sowie internationalen Börsenplätzen wie den USA, Kanada oder Euronext handeln. Auch auf Xetra können über flatex Orders platziert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, Fonds und ETFs über den außerbörslichen Direkthandel mit 24 Handelspartnern von flatex zu beziehen. Wer CFDs handeln möchte, kann dies über das flatex Aktiendepot mit einem deutschen CFD-Market-Maker tun – ohne dass dafür ein zusätzliches Konto eröffnet werden muss.

Flatex besticht vor allem durch seine attraktive Preisstruktur. Eine Order über das flatex Aktiendepot kann bereits für eine Gebühr von lediglich 5 Euro erteilt werden – diese Gebühr gilt für Aufträge auf Xetra sowie an deutschen Börsenplätzen, Scoach und Euwax sowie für alle dort erhältlichen Wertpapiere.

Der außerbörsliche Handel ist über das flatex Aktiendepot ebenfalls sehr günstig und kostet pro Order lediglich 5,90 Euro. Für einen Handel an ausländischen Börsen fällt eine Ordergebühr von jeweils 24,90 Euro an. Weitere Kosten können bei telefonischer Orderaufgabe, sowie durch die jeweiligen Handelsplatzgebühren entstehen. Für Limit-Erteilungen, das Ändern oder Löschen von Orders fallen hingegen bei flatex keinerlei Gebühren an. Neukunden profitieren noch einmal mehr von den günstigen Konditionen des Brokers und sparen innerhalb der ersten sechs Monate 50 Prozent der Kosten für Ordergebühren ein.

Rund 5.000 Investmentfonds stehen über das Aktiendepot bei flatex mit Rabatt zur Verfügung, ebenso wie Fondssparpläne bereits ab 25 Euro monatlich. Etwa 1.500 Fonds können dauerhaft sogar zum Nulltarif bezogen werden – und auch ausgewählte Derivate und über 300 ETFs können über flatex gebührenfrei gehandelt werden. Die günstigen Konditionen des flatex Aktiendepots resultieren aus der Firmenphilosophie des Anbieters. Flatex hat es sich zum Ziel gesetzt, sich auf die wesentlichen Werkzeuge für Anleger und Trader zu beschränken – eine übersichtliche und einfach gehaltene Handelsoberfläche, ein klares Festpreismodell, wichtige Nachrichten sowie einige Tradingtools.

Versicherungsangebote, Festgeldofferten oder beratungsintensive Bankprodukte sucht man hingegen bei flatex vergeblich. Da der Online-Broker ohne Niederlassungen und hochbezahlte Vermögensberater auskommt, kann flatex durch seine schlanke Kostenstruktur seinen Kunden enorme Preisvorteile gegenüber anderen Brokern bieten.

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Girokonto – Nutzen und Zweck

Veröffentlicht von Finanz Guru am 08.11.09. in Kategorie: Girokonto   

Wer keines hat, der merkt erst, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist. Die Rede ist vom Girokonto. Schon im Mittelalter wurde mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr begonnen, heute ist ein Girokonto aus dem normalen Leben kaum noch wegzudenken und wird als selbstverständlich angesehen. Löhne und Gehälter werden nicht mehr in der guten alten Lohntüte überreicht und auch die Miete und etliche andere Kosten werden jeden Monat ganz bequem vom Girokonto abgebucht.

Üblicherweise führen Kreditinstitute wie Banken und Sparkassen Girokonten für ihre Kunde, die im Haben geführt werden. Alle Transaktionen werden also nur dann von der Bank ausgeführt, wenn das Konto über die nötige Deckung verfügt. Um eine Überweisung zu tätigen, muss das Girokonto demnach ein ausreichendes Guthaben aufweisen. Einige Kreditinstitute räumen eine so genannte „geduldete Überziehung“ ein, hierbei werden auch Transaktionen ausgeführt, wenn das Girokonto nicht über die nötige Deckung verfügt.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine gewisse Kreditlinie vertraglich festzulegen. Da es sich hierbei um einen richtigen Kredit (Dispokredit) handelt, obliegt es der Bank, diesen auf Wunsch in entsprechender Höhe einzuräumen, oder abzulehnen. Mit einem Girokonto lassen sich aber nicht nur Überweisungen tätigen, auch das Einrichten von Daueraufträgen, Lastschriften, Barabhebungen oder Bareinzahlungen, sowie bargeldlose Zahlungen mittels Bankkarte gehören zum Repertoire des Girokontos. Für die einzelnen Ausführungen werden, abhängig von den verschiedenen Banken, unterschiedlich hohe Gebühren verlangt.

In vielen Fällen können Inhaber eines Girokontos auf ein gewisses Freibudget an Transaktionen zurückgreifen, die bereits in den Kosten für die Führung des Girokontos enthalten sind. Bei zahlreichen Banken ist allerdings sowohl die Kontoführung als auch das Ausführen von Zahlungsaufträgen bereits kostenfrei.

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Aktiendepot Infos

Veröffentlicht von Finanz Guru am 07.27.09. in Kategorie: Aktiendepot   

Wer in Aktien investieren möchte, muss dafür zunächst ein Depot eröffnen. Ein solches Aktien- oder Wertpapierdepot ist der Platz, an dem die Aktien eines Kunden verwahrt und verwaltet werden. Heute ist das in den seltensten Fällen ein realer Ort, sondern zumeist ein virtueller Aufbewahrungsplatz, ähnlich einem Konto. Banken kümmern sich um die Verwaltung der Depots für den Kunden und führen Kauf- und Verkaufstransaktionen auf seinen Auftrag hin durch. Dafür werden Gebühren berechnet, die in der Regel vom Auftragsvolumen abhängen.

Zusätzlich zum Geldwert der Aktien bieten diese weitere Rechte: besitzt ein Depotinhaber Stammaktie, so hat er Stimmrecht auf der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Vorzugsaktien hingegen bieten kein Stimmrecht, werden aber bei der Ausschüttung der Dividende, also der Gewinnteilhabe, zu der ein Aktionär berechtigt ist, bevorzugt behandelt.

Aktiendepot-Arten

Grundlegend unterscheidet man Depots nach der Art ihrer Anbieter – zum einen klassische Banken, etwa die Hausbank des Kunden, zum anderen Discount-Broker bzw. Direktbanken, die über keine Filialen verfügen, sondern primär über das Internet arbeiten. Letztere sind oft günstiger, können aber nicht den Beratungsumfang einer klassischen Bank bieten. Bei den Transaktionskosten ist zudem zwischen Pauschalgebühren und vom Auftragsvolumen abhängigen Gebühren zu unterscheiden.

Aufträge

Kauf- und Verkaufsaufträge, sogenannte Orders, werden üblicherweise im Internet abgehandelt. Der Kunde erteilt seinem Depotverwalter dabei einen Auftrag, den dieser an der Börse für ihn durchführt. Neben einfachen, unlimitierten Aufträgen ist es möglich, auch Orders mit bestimmten Zusätzen, z.B. Limits, also genau spezifizierten Preisgrenzen, zu tätigen. Ein Verkaufslimit bedeutet, dass der Verkaufsauftrag nur durchgeführt wird, wenn der Wert der Aktie nicht unter dem angegebenen Limit liegt, ein Kauflimit umgekehrt, dass der Kaufauftrag nur ausgeführt wird, wenn der Wert der Aktie das Limit nicht übersteigt. Zusätzlich gibt es Stop-Limits, die eine Order erst dann zur Ausführung freigeben, wenn ein bestimmtes Limit unter- bzw. überschritten wurde. Solche Zusätze ermöglichen es, möglichst optimale Aufträge zu platzieren, ohne die Kursverläufe dauerhaft verfolgen zu müssen.

Daneben existieren Zusätze, die den genauen Zeitpunkt der Auftragsausführung festlegen, z.B. direkt zu Handelsbeginn, und solche, die Teilausführungen vermeiden, d.h. die teilweise Durchführung einer limitierten Order unterbinden.

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Die 5 besten Online Broker

Veröffentlicht von Finanz Guru am 07.20.09. in Kategorie: Aktiendepot   
Online Brokver

Heute möchte Ich, der Finanz-Guru, euch die 5 besten Online Broker und deren Aktiendepots vorstellen. Online Broker bieten zahlreiche Vorteile gegenüber einer klassischen Filialbank. Neben der Minderung der Depotkosten sind Online Broker meist schneller in der Ausführung und für Vielsurfer einfacher zu handhaben.


1. Platz Flatex

Momentan der am stärksten wachsende Online Broker! Neben einem sehr transparenten Angebot bietet Flatex auch Service und Online Support an. Das Angebot von Flatex richtet sich an alle die im Internet günstig Aktien, Fonds und andere Wertpapiere handeln wollen. Dank den übersichtlichen “Flat”-Preisen ist dem Kunden bei jeder Order der Fixpreis bewusst. Auf der Flatex-Webseite www.flatex.de stellt sich Flatex dem Vergleich mit Cortal Consors und der DAB, welche in jeder Situation teurer sind als Flatex.

2. Platz OnVista

Der Online Broker Onvista belegt den 2. Platz weil sein aktuelles Angebot “Konjunkturpaket” sehr attraktiv ist. Xetra Ausfürhungen kosten gerade mal 5,99€. Monatliche Gebühren sind ab einem Trade pro Monat auch nicht fällig. Was das Angebot so attrativ macht ist, dass OnVista Neukunden 1000€ Ordergebühren erlässt! Dieses Angebot gilt nur noch bis zum 30.09.2009

3. Platz Citybank

Die Vorteile der Citybank liegen ebenfalls auf der Hand neben einem kostenlosen Depot (ohne Depotgebühren) und einem kostenlosen Girokonto gibt es keine Limitgebühren,Parketthanldels/Xetragebühren oder Portogebühren. Der Zugriff auf Realtime Kurse wird ermöglicht und eine Order kostet nicht mal 10€. Ein weiterer Vorteil ist, das es in den Citybank-Fillialen einen Ansprechpartner gibt, welchen man bei Problemen kontaktieren kann.

4. Platz Comdirect

Auf dem 4. Platz liegt Comdirect. Das Aktiendepot des Online Broker ist prinzipiell kostenfrei (erstes halbes Jahr),  eine Order kostet 4,90 € + 0,25 %  (jedoch min. 9,90€ und max. 59,90€). Comdirect bietet ebenfalls kostenlose Realtimekurse an und schenkt Neukunden 50€ Startguthaben.

5. Platz DAB

Nicht zu vergessen ist die DAB (Deutsche Anleger Bank) Neben einem kostenlosem Depotkonto und 2% Tagesgeldzinsen für bis zu 40.000€ bietet DAB momentan 40€ Startguthaben an um Neukunden auf den Geschmack des einfachen Online Handelns zu bringen.

Soviel zu meinem Favoriten, die Auswahl und die Reihenfolge entspricht meinen persönlichen Erfahrungen als Finanz-Guru, ich freue mich über Kommentare und Meinungen von euch!

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